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Qualität_ISO_9001 2015

I.L.M. & T. I.

Ihr Partner mit langjähriger Kompetenz in den DIN EN ISO Normen

Normen

legen bestimmte Kriterien für Produkte, Arbeitsabläufe, Umweltstrategien und Dienstleistungen fest.

So geben sie vor allem Orientierung den Kunden, die sich bei ISO- oder DIN-zertifizierten Produkten oder Dienstleistungen sicher sein können, dass bestimmte Standards eingehalten werden. Und auch den Unternehmen, die sich an festgelegten Regeln orientieren können und so Qualitätsstandards einfacher einhalten können. 

Man trifft vor allem auf drei Normen: DIN, ISO und EN, dazu kommt in einigen Branchen die IEC-Norm.
Schließlich versprechen sie Verbindlichkeit und schaffen Vertrauen beim Kunden. Heute gibt es mehr als 24.000 DIN-Normen.

DIN

Jedes europäische Land hat seine eigenen Normen. In Deutschland ist das die DIN-Norm. DIN steht für Deutsches Institut für Normung, das die Kriterien für die jeweilige Norm festlegt. Ausgewiesene Experten auf ihren jeweiligen Gebieten entwickeln, ausgehend vom aktuellsten Stand der Technik und unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten, Regeln, die dann idealerweise für alle Produkte und Lösungen gelten. Allerdings sind Normen grundsätzlich nicht verpflichtend. Das heißt, sie können angewendet werden, müssen es aber nicht. Es sei denn, sie sind vertraglich festgelegt. Das jedoch geschieht immer häufiger – und schaden kann die Einhaltung der DIN-Normen auch nicht. Schließlich versprechen sie Verbindlichkeit und schaffen Vertrauen beim Kunden. Heute gibt es mehr als 24.000 DIN-Normen. Neue Normen werden heute direkt auf europäischer Ebene verabschiedet. 

Allerdings sind Normen grundsätzlich nicht verpflichtend. Das heißt, sie können angewendet werden, müssen es aber nicht. Es sei denn, sie sind vertraglich festgelegt. Das jedoch geschieht immer häufiger – und schaden kann die Einhaltung der DIN-Normen auch nicht. 

EN und ISO

In der EU wird heute weitgehend eine Verein-heitlichung der nationalen Normen ange-strebt. Normen, die auf europäischer Ebene verabschiedet werden, werden mit dem Kürzel EN gekennzeichnet. Dabei erhalten auch nationale Normen, wie eben die DIN-Norm, einen entsprechenden Zusatz. Eine DIN-EN-Norm bedeutet somit, dass eine ursprünglich deutsche Norm zukünftig als europäische auftritt. Inhaltlich macht das meist keinen Unterschied.  ISO steht für International Organisation for Standardization und bezeichnet folglich internationale Normen. Die Organisation wurde im Jahr 1946 gegründet, um Industriestandards aufzustellen und technische Regeln zu vereinfachen und international ver-gleichbar zu machen. Auch ISO-Normen können für sich allein stehen oder als ursprünglich europäische oder nationale Norm mit dem ISO-Zusatz geführt werden. 

Doch warum sollten Sie überhaupt auf eine der Normen setzen, sei es bei Ihren Produkten oder bei der normgerechten Zertifizierung von Dienstleistungen oder Umweltmanagement. Schließlich kostet etwa die Zertifizierung mit der DIN-EN-ISO 9001 oder 14001, die ein standardisiertes Qualitäts- und / oder Umweltmanagementsystem belegt, nicht zuletzt auch Geld: interne Kosten für die Implementierung des Managementsystems im Unternehmen sowie externe für den Audit. Die Einhaltung der ISO wird von einem Auditor zertifiziert. Dieses Zertifikat ist drei Jahre gültig, anschließend findet ein Rezertifizierungs-Audit statt.

Allerdings versprechen Normen auch enorme Vorteile

Unternehmen, die sie anwenden oder mitgestalten, profitieren von reibungslosen Arbeitsabläufen, hohen Qualitätsstandards und sicheren Betriebsabläufen. All das spart letztendlich Geld und hilft dabei, dass Kunden Vertrauen gewinnen – was wiederum die Einnahmen erhöht.

Auf internationaler Ebene fungieren Normen wie eine gemeinsame Sprache, mit der sich internationale Handelspartner verständigen: Produkte, Lösungen, Abläufe werden über Landesgrenzen hinweg vergleichbar gemacht.

Nutzt Ihr Geschäftspartner Normen, werden seine Betriebsabläufe transparent und Sie können einschätzen, ob er und seine Lieferanten etwa Umweltauflagen oder Qualitäts- und Sicherheitsstandards einhalten.

Wir beraten, schulen, auditieren oder zertifizieren Ihr Unternehmen

Welchen Normstandard benötigen Sie für Ihr Managementsystem?

DIN EN ISO 9001:2015

Mit der Normenreihe EN ISO 9000 ff. sind Normen geschaffen worden, die die Grundsätze für Maßnahmen zum Qualitätsmanagement dokumentieren. Gemeinsam bilden sie einen zusammenhängenden Satz von Normen für Qualitätsmanagementsysteme, die das gegenseitige Verständnis auf nationaler und internationaler Ebene erleichtern sollen..

Wir helfen Ihnen den Normstandard zu verstehen und zu interpretieren, damit die Normforderungen auf Ihr Unternehmen abgestimmt wird.

Wir beschreiben und dokumentieren keine Norm, sondern designen Ihre in den Prozessen definierten Qualitätsstandards.

Unser Fokus bei der DIN EN ISO 9001:2015 ist Ihr Unternehmen mit Ihren Prozessen. Wir verstehen diese internationale Norm als integriertes Managementsystem.

DIN EN ISO 14001:2015

Die internationale Umwelt-managementnorm ISO 14001 legt weltweit anerkannte Anforderungen an ein Umweltmanagementsystem fest und ist Teil einer Normenfamilie. Diese Normenfamilie beinhaltet zahlreiche weitere Normen zu verschiedenen Bereichen des Umweltmanagements, unter anderem zu Ökobilanzen, zu Umweltkennzahlen bzw. zur Umweltleistungsbewertung.

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DIN EN ISO 31000:2018

Die ISO 31000:2018 ist eine ISO-Norm, die sich mit Risikomanagement beschäftigt. Dabei legt die Norm Leitlinien fest, die das Umgehen mit Risiken einer Organisation beschreiben. Die spezielle Anwendung dieser Leitlinien kann an jedes Unternehmen in seiner spezifischen Umgebung angepasst werden. Der Standard liefert einen sehr allgemeinen Ansatz, der nicht industrie- oder sektorspezifisch ist und gleichzeitig für jegliche Art von Risiken anwendbar ist. 
Reputations- oder Markenschäden, Cyberkriminalität, politische Risiken und Terrorismus sind nur einige Risiken, die private und öffentliche Organisationen aller Art und Größe auf der ganzen Welt mit zunehmender Häufigkeit befürchten müssen. Die neueste Version der ISO 31000 wurde vorgestellt, um bei dem Umgang mit diesen Unsicherheiten zu helfen. Die ISO 31000:2018 liefert eine klarere, kürzere und prägnantere Anleitung, die Organisationen dabei hilft, Risikomanagement-Prinzipien zu nutzen und um die Planung und Umsetzung zu verbessern, um somit bessere Entscheidungen treffen zu können. Die ISO 31000 unterstützt Organisationen dabei, eine Risikomanagementstrategie zu entwickeln, die effektiv Risiken identifiziert und abschwächt, und erhöht damit die Wahrscheinlichkeit, dass eine Organisation ihre Ziele erreicht und ihre Vermögenswerte schützen kann. 

DIN EN ISO 45001:2018

Die neue internationale Norm ISO 45001:2018 Managementsysteme für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit ist seit März 2018 publiziert. 

Immer mehr Kunden, Konsumenten und Behörden erwarten von Unternehmen ein ethisches Handeln. Ebenso werden eine faire Behandlung und ein umfassender Schutz für Mitarbeitende vorausgesetzt. Entsprechende Nachweise sind mehr denn je gefragt. Die Globalisierung verstärkt diesen Trend deutlich. Viele Unternehmen wollen zudem ihr Image und ihre Marken vor medialem Schaden durch Fehlpraktiken schützen.

Diese und weitere Fakten führten dazu, dass die bewährte britische Norm OHSAS 18001 durch die internationale Norm ISO 45001 abgelöst wird.

  • Sichere und gesunde Arbeitsplätze
  • Unfällen, arbeitsbedingten Krankheiten und psychischen Erkrankungen wird vorgebeugt
  • Tiefere Unfall- und Krankheitskosten
  • Weniger Fehlzeiten
  • Senkung der Versicherungsprämien
  • Gesteigertes Sicherheitsbewusstsein
  • Verbesserte Sicherheitskultur
  • Leistungsfähiger Prozess Arbeitssicherheit / Gesundheitsschutz
  • Kontinuierliche Verbesserung der Sicherheit
  • ISO 45001-Zertifikat mit internationaler Anerkennung
  • Verbesserte Rechtssicherheit
  • Kalkulierbarkeit von Haftungsrisiken

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DIN EN ISO 19011:2018

ISO 19011 greift in den Elementen des Auditprozesses – Auditprinzipien, Auditprogramm, Auditplanung und Auditor-Kompetenzen – nun die neuen Themen der Managementsystemnormen eingängig auf. Der Kontext der Organisation sowie die Risiken- und Chancenbetrachtung werden entlang des kompletten Leitfadens verfolgt.

Diese damit vorliegende Anleitung zur Auditierung von Managementsystemen ist für interne und externe Auditoren relevant, um strategisch ausgerichtete, leistungs- und risikobasierte Audits durchführen zu können. 

Immer mehr Unternehmen wollen die etablierten internen Audits nicht nur zur Konformitätsprüfung einer ISO-Norm, sondern auch für weitere Belange der Unternehmensentwicklung einsetzen. Für diese Zielsetzung ist ebenfalls eine Vorgehensweise nach ISO 19011 im Auditprozess empfehlenswert.

DIN EN ISO 29990

Der neue internationale Standard DIN ISO 29990:2012 hat viele Gemeinsamkeiten mit der Qualitätsmanagement-Norm ISO 9001:2008, stellt allerdings die Anforderungen an Lernprogramme und -prozesse in den Mittelpunkt und beschreibt die Anforderungen an das Management des Lerndienstleisters. Diese “Bildungsnorm” ISO 29990 richtet sich somit vorrangig an alle Bildungsträger, die nicht-formale Bildung oder Training, organisierte und nachhaltige Bildungsaktivitäten anbieten.

Das Ziel der ISO 29990 ist die Schaffung eines allgemeinen Qualitätsmodells für die berufliche Praxis und Leistungserstellung sowie einer gemeinsamen Referenz für Lerndienstleister und ihre Kunden zur Planung, Entwicklung und Durchführung von Aus- und Weiterbildung sowie zur Förderung von Entwicklung. Die ISO 29990 richtet den Fokus auf den Lernenden, die Lernergebnisse, die Lerndienstleistung und die Kompetenz des Lerndienstleisters. Organisationen und Individuen sollen durch die internationale Norm ISO 29990 bei der Auswahl eines geeigneten Lerndienstleisters unterstützt werden, der den Bedürfnissen und Erwartungen an die Entwicklung von Kompetenzen und Fähigkeiten entspricht.

Wir überzeugen unsere Kunde durch langjährige DIN EN ISO Normpraxis in kleinen und mittelständischen Unternehmen.

Vertrauen auch Sie unseren Dienstleistungen!

Auszug aus unserem Kundenportfolio

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